|
15 Tonnen Rindfleisch und immerhin 3 Tonnen Bananen gelagert, zubereitet
und verfüttert. Doch die tierische Speisekarte umfasst noch zahlreiche weitere Gerichte: Für die Primaten zum Beispiel lagern in einem Raum Melo- nen, Pfirsiche, Mangos, Papayas und Salate. Äste, Blätter und Unmengen an Brot sind für
die Elefanten gedacht. Und in einem eigens eingerichteten Kühlhaus lagern palettenweise tote Hasen, Mäuse und Küken als Futter für Greifvögel, Hyänen, Reptilien und ähnliche Tiere.
Damit all das bei den Tieren frisch auf den Tisch kommt, beginnt der Futtermeister bereits morgens um 5.00 Uhr
mit der Zubereitung der Tagesrationen – auch am Sonntag. Im Normalfall haben die verschiedenen Reviere bereits am Vortag ihre jeweiligen Bestellungen aufgegeben. Noch bevor die Tierpfleger gegen 7.00 Uhr mit ihrer Arbeit be-
ginnen, wird das Futter auf einen VOLK Elektrotransporter verladen und in den einzelnen Tierpark-Revieren abge- liefert. Kurz darauf erhalten viele der Tiere ihre erste Mahlzeit.
|